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Informationen zum Kunstrasen

Die Lebensdauer eines Kunstrasens ist natürlich stark von der Nutzung abhängig. Bei einer intensiven Nutzung kann die Lebensdauer durch Einbringen von Quarzsand (ca. 10–15 kg/m², Körnung 0,4–0,6 mm) erheblich verlängert werden. Durch den Sand werden die Fasern gestützt.

Dazu kann unter dem Kunstrasen eine Elastikschicht (mindestens 8–10 mm) verlegt werden. Diese dient als Fallschutz und federt bei Belastung, welches wiederum die Lebensdauer des Kunstrasens verlängert.

Die Stärke eines Fallschutzes, der unter dem Kunstrasen, auf dem Spielgeräte stehen, installiert wird, richtet sich nach der Höhe der Spielgeräte.

Lebensdauer eines Kunstrasens

Bei mittlerer Belastung kann man von folgender Lebensdauer ausgehen:

  • Kunstrasen ohne Sandverfüllung und ohne Elastikschicht: ca. 3–4 Jahre

  • Kunstrasen ohne Sandverfüllung und mit Elastikschicht: ca. 4–7 Jahre

  • Kunstrasen mit Sandverfüllung und mit Elastikschicht: ca. 7–10 Jahre

     

Der Unterbau sollte lt. unserer folgenden Darstellung aufgebaut sein (Querschnitt Unterbau):

 

Kunstrasen Unterbau

Der Kunstrasen lässt durch seine Drainage je m² ca. 50–60 l Wasser pro Minute durch. Wenn der Unterbau wie im Querschnitt beschrieben ausgeführt wird (Wasser muss durch den Boden versickern oder ablaufen können), kann sich keine Staunässe mit evtl. Schimmelbildung einstellen.

Ein Gartenvlies, welches direkt unter dem Kunstrasen verlegt werden sollte (siehe Querschnitt Unterbau), verhindert ein evtl. „Rausdrücken“ des Unterbaus.

Alle unsere Produkte sind für Kinder geeignet. Sie sind ohne chemische Zusatzmittel behandelt und nach EU Richtlinien hergestellt.

Die weichen Halme verursachen keine Verletzungen. Früher waren die Halme harte Fasern, die Kratzer und Schürfwunden verursacht haben.

Zum Befestigen des Kunstrasens können sogenannte Erdanker verwendet werden. Diese werden, nach dem Verlegen des Kunstrasens, an den Rändern des Rasens in den Boden getrieben. Es muss darauf geachtet werden, dass diese Erdanker komplett im Boden versenkt sind und keine Gefahr darstellen.

Optional kann der Kunstrasen an dieser Stelle je nach Bedarf mit Sand verfüllt werden.