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Kunstrasen für Sportclubs

In der Zukunft wird, nach jüngsten Prognosen, ein Drittel aller Sportplätze mit Kunstrasen versehen werden. Neben den hier bereits aufgezählten Vorteilen bietet Kunstrasen die folgenden zusätzlichen Pluspunkte:

  • der Ball rollt und prallt, ähnlich wie auf Naturrasen;
  • hoher Spielkomfort ist mit intensiver Spielfreude verbunden;
  • mehr Spielsicherheit unter fast allen Wetterverhältnissen;
  • keine Unebenheiten, die Anlass zu Verletzungen geben können;
  • der leicht federnde Charakter sorgt für minimale Belastung von Muskeln und Gelenken;
  • die Verlängerung einer Spielsaison;
  • extra Einkünfte aus Feldvermietung durch Erhöhung der verfügbaren Spielstunden;
  • Linierung muss nur einmal angebracht werden: sie ist unempfindlich und immer deutlich sichtbar;
  • optimale und konstante spieltechnische Qualitäten: die homogene Grundfläche verhindert Veränderungen des Ballverhaltens;
  • die Gebiete, wo am intensivsten gespielt wird, wie z B. die Grundlinie (Tennis), das Tor (Fußball und Hockey) oder die Korbzone (Korbball), haben weniger Verschleiß.

  • Tennis: obwohl die Erstinstallation von Schotterplätzen etwa 40% billiger ist, wird ihre Pflege die Erstinvestitionen von Kunstrasenfeldern schon über eine Nutzungsperiode von 10 Jahren weit übertreffen. Das jährliche Beseitigen vom alten und Auffüllung von neuem Schotter, der Wasserverbrauch, aber hauptsächlich die Anzahl an Mannstunden (das Dreifache von Kunstrasen) um am Anfang der neuen Saisons die Felder spielfertig zu machen, ebenso wie die intensive tägliche Pflege, wiegen schwer. Die Betriebskosten von Kunstrasen beschränken sich auf eine jährliche kleine Wartung (reinigen und bürsten) und eine fünfjährliche große Wartung, bei der quarzhaltiger Sand und/oder Kautschukgranulat filtriert und aufs Neue eingestreut wird. Außerdem bleiben Schuhe, Kleidung und Kantine schotterfrei und die Bahnen brauchen nicht länger gesprengt oder gefegt zu werden. Mit quarzhaltigem Sand eingestreuter Kunstrasen erzeugt ein hartes Feld auf dem der Ball gut springt;

  • Golf: sowohl auf der so genannten Driving Range als auch auf dem Putting und Target Green ist Kunstrasen sehr beliebt. Vor allem bei Greens, die an Bäumen liegen, wächst selten Naturrasen. Nicht nur der Abschlagplatz, sondern auch der Platz daneben kann mit Kunstrasen versehen werden. Für einen realistischen Look kommen vor allem Paradise S301 in Betracht. Indoor können die so genannten Targets in verschiedenen Kunstrasenfarben, wie gelb für Bunker und blau für Wasser, angelegt werden. Ballmaschinen können einfach darüber fahren;

  • Minigolf: der Paradise S301 mit seinen Nylonfasern ist die ideale Wahl für Indoor Spielanlagen; Outdoor er eine interessante Alternative. Der fast richtungslose Pol sorgt dafür, dass dieser Kunstrasen äußerst gut geeignet ist. Er sorgt für ein korrektes Rollverhalten des Balls;

  • Fußball: seit der offiziellen Genehmigung für Kunstrasen als Spielunterlage durch FIFA und UEFA liegt hier ein rasant wachsender Markt. Kunstrasen erweist sich als die Lösung par excellence für eine uniforme Spielfläche; egal ob auf tiefgefrorenem Boden am Polarkreis oder unbewachsener Erde um den Äquator. Verschiedene internationale Topclubs haben ihr Stadion bereits umgebaut, viele andere werden noch folgen. Spezieller Kunstrasen mit einer Kombination von quarzhaltigem Sand und Kautschukgranulat eingestreut, minimiert die Blockierung des Fußes sowie Abschürfungen der Haut. Außerdem garantiert es sichere Slidings ohne Risiko auf Brandwunden (die Reibungswärme wird durch das Gummi aufgenommen) und eine bessere Falldämpfung bei Tacklings und Fouls. Gewicht, Kornabmessung, Zerschmetterempfindlichkeit, Belastungsbeständigkeit, Geruch und Farbe des Kautschukgranulats wurden nach intensiven Alterungstests als ausgezeichnet befunden;

  • Hockey: in diesem Sportsegment ist der Einsatz von Kunstrasen am weitesten verbreitet. Die neuesten Entwicklungen bestehen aus (semi) Wasserfeldern, die das Spiel beschleunigen, so dass es noch attraktiver wird und mehr Tore geschossen werden können. Durch eine Regenanlage wird dieser Kunstrasen befeuchtet;

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